Tests und Assessments zur Messung der emotionalen Intelligenz

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Tests und Assessments zur Messung der emotionalen Intelligenz

Erkenntnisse über den Umgang mit Emotionen am Arbeitsplatz

  • Emotional intelligente Kandidaten einstellen
  • Ihre Managementfähigkeiten optimieren
  • Effektive Kommunikation einsetzen
  • Mitarbeiterbindung und Loyalität fördern
  • Die Emotionen Ihrer Mitarbeiter verstehen und wie diese Beziehungen handhaben
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Assessment von Thomas zur Bewertung der emotionalen Intelligenz

Das Assessment der emotionalen Intelligenz (auch bekannt als TEIQue oder Trait Emotional Intelligence Questionnaire, zu Deutsch Fragebogen zu den Merkmalen emotionaler Intelligenz) von Thomas liefert Unternehmen Erkenntnisse zum Umgang der Mitarbeitenden mit Gefühlen – sowohl den eigenen als auch denen anderer – in Arbeitssituationen.

Die Funktionsweise der Assessments zur Bewertung der emotionalen Intelligenz

Der Trait Emotional Intelligence Questionnaire (TEIQue) misst 15 emotionale Merkmale bezüglich Wohlbefinden, Selbstbeherrschung, Emotionalität und Geselligkeit.

Profile Report

Detaillierte Berichte

Verstehen Sie die Stärken und Begrenzungen einer Person, wie sie unter Druck reagiert, wie gut sie neue Beziehungen aufbaut und wie selbstmotiviert und anpassungsfähig sie ist.

No right or wrong answers icon

Keine richtigen oder falschen Antworten

Es gibt keinen richtigen oder falschen Weg, emotionale Intelligenz zu nutzen. Für alle verschiedenen Bewertungen gibt es innerhalb des Fragebogens positive und negative Aspekte, die in den Berichten erläutert werden.

Target icon

Vielfältige Einsatzmöglichkeiten

Der TEIQue wird für unterschiedliche Bereiche eingesetzt, darunter Beurteilungen, Führungsschulungen, Arbeits- und Lifecoaching, Talentförderung, Messung der Mitarbeitermoral, Teambildung, Rekrutierung und Personalauswahl und vieles mehr.

Emotion Assessment Info

Informationen zur Bewertung

  • Assessment-Typ: Emotionale Intelligenz
  • Format: 153 Fragen
  • Benötigte Zeit: 30 Minuten
  • Benötigte Qualifikation: TEIQue-Akkreditierung

Validierung:

Eingetragen bei der British Psychological Society und geprüft nach den technischen Kriterien der Europäischen Föderation der Psychologenverbände

Mit dem TEIQue können wir die Persönlichkeit der einzelnen Bewerber*innen quasi auf Herz und Nieren prüfen und erhalten aussagekräftige Erkenntnisse darüber, wie sich die betreffende Person ins jeweilige Team integrieren würde.

Donna Carolan
Head of Talent Acquisition
Background and theory - EI image

Geschichte und Theorie

Der Trait Emotional Intelligence Questionnaire (TEIQue – TIEKJU ausgesprochen) wurde von K.V. Petrides, PhD am London Psychometric Laboratory, derzeit am University College London (UCL), entwickelt und wird kontinuierlich aktualisiert.

Der TEIQue basiert auf der „Trait Emotional Intelligence“-Theorie (Trait EI) von K. V. Petrides, die das Konstrukt als eine Konstellation von emotionalen Selbstwahrnehmungen auf den unteren Ebenen der Persönlichkeitshierarchien betrachtet. Seine Theorie bietet eine vollständige Operationalisierung der affektiven Aspekte der Persönlichkeit, was bedeutet, dass es die emotionale Welt des Individuums umfassend bewertet.

Neben anderen psychologischen Merkmalen bewertet der TEIQue unsere Überzeugungen hinsichtlich unserer emotionalen Fähigkeiten (z. B. wie wir unsere Fähigkeit einschätzen, die Emotionen unserer eigenen und anderer Menschen identifizieren, verstehen und damit umgehen zu können). Diese Überzeugungen sind starke Indikatoren für eine Reihe von Verhaltensweisen und Leistungen, die am Arbeitsplatz von entscheidender Bedeutung sind (Arbeitsleistung, Arbeitszufriedenheit, Arbeitsplatzstress, Führungsstärke, organisatorisches Talent, Engagement, Teamarbeit usw.).

Formt of EI Assessment image

Format des Assessments zur Messung der emotionalen Intelligenz

Der TEIQue ist ein Fragebogen zur Selbstauskunft. Testpersonen geben für 153 Fragen ihr Zustimmungsniveau auf einer Likert-Skala von 1 bis 7 (1 „stimme überhaupt nicht zu“ bis 7 „stimme vollkommen zu“) an.

Behaviour Validity

Zuverlässigkeit und Gültigkeit

Der Eintrag bei der British Psychological Society (BPS) basiert auf der Prüfung nach den technischen Kriterien des European Standing Committee on Tests and Testing der Europäischen Föderation der Psychologenverbände (European Federation of Psychologists' Associations).

Mit Thomas können Arbeitskräfte ihr volles Potenzial entfalten

Häufig gestellte Fragen

Was ist ein Test zur Messung der emotionalen Intelligenz?

Ein Test zur Messung der emotionalen Intelligenz bewertet die emotionale Intelligenz anhand von fünf Merkmalen. Gemessen wird dabei die Fähigkeit einer Person, die eigenen Gefühle zu verstehen, zu steuern und auf positive Weise einzusetzen, um Stress abzubauen, effektiv zu kommunizieren, sich in andere Menschen hineinzuversetzen, Herausforderungen zu bewältigen und Konflikte zu entschärfen.

Entwickelt wurde der Begriff im Rahmen der Forschung von Mayer, Caruso, Salovey und Sitarenios (2003). Er ist zu unterscheiden vom Intelligenzquotienten (IQ), der das logische Denken misst. Die emotionale Intelligenz gibt Auskunft darüber, wie die betreffende Person in Alltagssituationen mit Gefühlen – den eigenen sowie denen anderer Menschen – umgeht.

Emotionale Intelligenz ist eine Kompetenz, die im Laufe der Zeit entwickelt werden kann. Sie setzt sich aus folgenden wesentlichen Komponenten zusammen: Selbstwahrnehmung (Bewusstsein der eigenen Gefühle), soziales Bewusstsein (Bewusstsein der Gefühle anderer Menschen), Selbstmanagement (Fähigkeit zur Steuerung der eigenen Gefühle) und Sozialkompetenz (Fähigkeit zur Beeinflussung und Steuerung der Gefühle anderer Menschen).

Ein Test zur Messung der emotionalen Intelligenz dient zur Bewertung dieser Eigenschaften und liefert Auskunft darüber, in welchen Bereichen Verbesserungspotenzial besteht, damit die betreffende Person ihre einschlägigen Kompetenzen optimal einbringen bringen kann.

Wie lässt sich emotionale Intelligenz messen?

Zur Messung der emotionalen Intelligenz gibt es verschiedene Methoden, die sich im Wesentlichen in drei Kategorien einteilen lassen: Selbsteinschätzung, Fremdeinschätzung und Kompetenztests. Alle Methoden haben jeweils Vor- und Nachteile. Gemeinsam ist ihnen, dass die emotionale Intelligenz einer Person situativ anhand ihrer Reaktionen auf konkrete Szenarien gemessen wird.

Selbsteinschätzung ist die gängigste Methode bei Persönlichkeitstests. Dabei werden Eigenschaften wie Wärme, Empathie, Ängste usw. durch eine Reihe von Fragen getestet. Die Befragten müssen jeweils auf einer Gleitskala angeben, inwieweit sie den einzelnen Aussagen zustimmen bzw. nicht zustimmen.

Da emotionale Intelligenz sich im Umgang mit anderen ausdrückt, wird zu ihrer Messung häufig auch das Instrument der Fremdeinschätzung eingesetzt. Dabei handelt es sich keineswegs um einen Frontalangriff auf den Charakter der betreffenden Person. Ähnlich wie bei der Selbsteinschätzung erfolgt die Bewertung anhand einer Gleitskala – mit dem Unterschied, dass in diesem Fall nicht die Testperson selbst befragt, sondern das Feedback anderer Menschen eingeholt wird. Diese Methode, die häufig auch als 360-Grad-Feedback bezeichnet wird, liefert Erkenntnisse darüber, wie das emotionale Verhalten einer Person von Kolleg*innen und Vorgesetzten wahrgenommen wird. 

Da es sich bei emotionaler Intelligenz um eine Kompetenz handelt, ist es nur folgerichtig, dass sie sich ähnlich wie andere Kompetenzen anhand von Tests bewerten lässt. Dazu gibt es mehrere Möglichkeiten. Zu den bekanntesten zählt das MEIS-System nach Mayer, Caruso, Salovey und Sitarenios, bei dem Antworten basierend auf den Kategorien ErkennenEinsetzenVerstehen und Steuern von Emotionen ausgewertet werden. 

Wie läuft ein Test zur Messung der emotionalen Intelligenz ab?

Je nach Art des Tests zur Messung der emotionalen Intelligenz (Selbsteinschätzung, Fremdeinschätzung oder MEIS-Test) kommen bei der Durchführung unterschiedliche Methoden zum Einsatz.

Selbsteinschätzungstests können – wie der Name schon sagt – von der betreffenden Person selbst beantwortet werden und liefern Einblick in die eigene emotionale Intelligenz. Konkret läuft der Test so ab, dass die Testperson unter mehreren Antworten auf die jeweils gestellte Frage diejenige auswählen muss, die ihrer ehrlichen Selbsteinschätzung am ehesten entspricht. Für die Aussage „Mir fällt es schwer, nachts einzuschlafen“ könnten beispielsweise die Optionen „Trifft überhaupt nicht zu“, „Trifft teilweise zu“, „Trifft genau zu“ angeboten werden.

Die Fremdeinschätzung (360-Grad-Feedback) läuft ganz ähnlich ab, nur dass diesmal nicht die Testperson selbst, sondern andere Menschen ihre Zustimmung oder Ablehnung zu den vorgegebenen Aussagen angeben. Ein typisches Beispiel ist „Er/Sie kann meine Gefühle nachvollziehen“ mit den vorformulierten Antworten „Trifft überhaupt nicht zu“, „Trifft teilweise zu“, „Trifft genau zu“.

MEIS-Tests basieren auf Fragen zu situativen Szenarien mit je drei potenziellen Antworten, wobei jede Antwort einer Punktzahl entspricht (die befragte Person kennt die Gewichtung nicht). Aus den gegebenen Antworten wird dann eine Gesamtpunktzahl errechnet, die den Grad der emotionalen Intelligenz angibt.

Thomas setzt den Trait Emotional Intelligence Questionnaire (TEIQue) ein. Dieser Test ist bei der British Psychological Society eingetragen und dient zur Messung von 15 Merkmalen bezüglich Wohlbefinden, Selbstbeherrschung, Emotionalität und Geselligkeit.

Warum ist die Messung der emotionalen Intelligenz am Arbeitsplatz sinnvoll?

Je mehr ein Unternehmen darüber weiß, wie seine Mitarbeitenden mit den eigenen Gefühlen und denen ihrer Kolleg*innen umgehen, desto präziser kann es ihre Eignung für Stellen beurteilen, die entweder mit viel Stress verbunden sind oder aber starke Führungskompetenzen erfordern. In beiden Szenarien ist emotionale Intelligenz ein wichtiger Erfolgsfaktor.

Tests zur Messung der emotionalen Intelligenz von Führungskräften bieten Unternehmen eine pragmatische Methode, um festzustellen, inwieweit die jeweilige Testperson Soft Skills und empathische Kompetenzen in eine Führungsrolle einbringen kann.

Führungskräfte, die über ein höheres Maß an emotionaler Intelligenz verfügen, sind in der Lage, ein angenehmes und möglichst stressfreies Arbeitsklima zu schaffen. Außerdem tragen sie zur Steigerung der Produktivität bei und fördern eine Atmosphäre, in der Arbeiten Spaß macht. Dadurch sinkt die Personalfluktuation und die Geschäftsergebnisse verbessern sich.

Wie unterstützen Tests zur Messung der emotionalen Intelligenz das Recruitment-Verfahren?

Die Möglichkeit, Soft Skills und emotionale Kompetenzen schon in der Interviewphase testen zu können, liefert Unternehmen wertvolle Erkenntnisse über die einzelnen Stellenbewerber*innen und ihre Eignung für die jeweilige Position. Insbesondere bei Entscheidungen über die Besetzung von Führungspositionen profitieren Unternehmen von präzisen Einblicken in die Fähigkeiten der Bewerber*innen im Umgang mit den eigenen Gefühlen und denen ihrer Mitmenschen.

Im Vorstellungsgespräch selbst ist die Bewertung der emotionalen Intelligenz der Bewerber*innen eine unverzichtbare Komponente. Sie kann entweder im persönlichen Gespräch durchgeführt werden, indem die Bewerber*innen verbal mit verschiedenen Szenarien konfrontiert werden. Alternativ kann natürlich auch eine der bereits beschriebenen Methoden zum Einsatz kommen.

Stellenbewerber*innen können gebeten werden, den Trait Emotional Intelligence Questionnaire (TEIQue) von Thomas vor dem persönlichen Vorstellungsgespräch online auszufüllen. Die Antworten und Ergebnisse sind vertraulich und zu diesem Zeitpunkt nur dem Personalvermittler bekannt.

Wie kann Thomas bei der Messung der emotionalen Intelligenz unterstützen?

Der TEIQue bewertet unsere Überzeugungen hinsichtlich unsere emotionalen Kompetenzen (z. B. wie wir unsere Fähigkeit einschätzen, Gefühle – sowohl die eigenen als auch die anderer – zu erkennen, zu verstehen und zu steuern).

Diese Überzeugungen sind starke Indikatoren für eine Reihe von Verhaltensweisen und Leistungen, die am Arbeitsplatz von entscheidender Bedeutung sind (Arbeitsleistung, Arbeitszufriedenheit, Arbeitsplatzstress, Führungsstärke, organisatorisches Talent, Engagement, Teamarbeit usw.).